Verletzte bei Unwettern

Überflutungen und Murenabgänge

(17.08.2021) Eine neuerliche Gewitterfront mit Starkregen und Hagel hat am Montagabend vor allem im Salzburger Pinzgau und Pongau erneut für Murenabgänge und Überflutungen gesorgt. Dabei hat es zumindest vier Verletzte gegeben. Der Katastrophenschutz fordert die Bürgerinnen und Bürger in den Überflutungsgebieten auf, in den oberen Stockwerken zu bleiben und äußerst vorsichtig zu sein.

Im St. Johanner Ortsteil Reinbachsiedlung wurde Zivilschutzalarm ausgelöst. In Wagrain und Altenmarkt ist es zu Überflutungen gekommen. St. Johanns Bürgermeister Günther Mitterer ersuchte die Bewohner der Reinbachsiedlung, in den oberen Stockwerken zu bleiben, Keller nicht zu betreten und den Hinweisen der Behörden und Einsatzkräfte Folge zu leisten. Auch in anderen Regionen, vor allem im Pinzgau und Pongau, waren wegen des Starkregens Muren abgegangen. Der Katastrophenschutz appellierte an die Bevölkerung, unnötige Fahrten und Aufenthalte im Freien zu vermeiden.

Im Pinzgau sind ein Auto und ein Linienbus von Wassermassen erfasst und mitgerissen worden. Der Bus wird unter einer Brücke eingeklemmt. Vier Menschen werden verletzt - darunter eine Einsatzkraft. Zwei Personen tragen schwere Verletzungen davon und müssen mit dem Helikopter geborgen werden.

Die Gemeinde Krimml war von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem eine Mure auf die Landesstraße (L113) abgegangen war. Ebenso schwer getroffen ist Tirol. Starkregen und Gewitter halten im östlichen Mittelgebirge und Innsbruck-Land die ganze Nacht lang die Feuerwehr auf Trab.

(APA/CD)

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