Miau! Kater braucht Hilfe.

Er erkrankte an FIP

(23.09.2021) Nachdem er von einem Tierschutzverein auf den Straßen Ungarns aufgegriffen und erfolgreich nach Wien vermittelt worden ist, bricht bei ihm plötzlich die Krankheit "FIP" aus. Glücklicherweise ist sie heute eigentlich kein Todesurteil mehr, wenn man genug Geld hat, um die Medikamente zu bezahlen.

Worum handelt es sich bei "FIP"?

Etwa 70 Prozent aller Katzen sind, laut einer Schätzung, Träger des felinen Coronavirus. Wenn diese Viren mutieren, kommt es zum Ausbruch und dies zeigt sich dann mit Magen-Darm-Beschwerden. Bei etwa fünf bis zehn Prozent der Katzen kommt es tatsächlich dann zu dieser Mutation und dadurch zum Ausbruch der Krankheit.

Elliots Familie ist von der Diagnose des "feuchten FIP" schockiert gewesen, trotzdem helfen sie ihm, denn die Einschläferung eines vier Monate alten Katers ist für sie nicht infrage gekommen! Behandelt wird „FIP“ mit dem Medikament namens "GS441524" - es soll auch gut helfen, ist aber, weil es noch nicht zugelassen ist, sehr teuer. 

Nach 14 Tagen ist es dem Kater schon wieder richtig gut gegangen, er schnurrt nun wieder und auch sein Bauch wird wieder kleiner. Mittlerweile belaufen sich jedoch die Gesamtkosten auf 3.5000 Euro - Familie Urdl bitte deshalb nun um Hilfe.

Elliots Familie ist über jeden Cent dankbar und hat deshalb ein eigenes Spendenkonto eingerichtet - einfach klicken:

PAYPAL- SPENDENKONTO - FÜR ELLIOT DAS SCHMUNZELMONSTER

(PS)

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