Wiener IG-Profil gesperrt

Grund: Sexuelle Belästigung

„Hey na, wie geht’s dir, Hübsche?“
Diese und ähnliche Nachrichten hat wahrscheinlich schon jede mal auf Facebook oder Instagram bekommen. Wir denken uns da immer nur WTF...

Der Wiener Instagram-Account „Antiflirting“ hat genau solche Vorfälle dokumentiert. Ziel war es, über Themen wie Sexismus aufzuklären. Deshalb hat „Antiflirting“ anonymisierte Privatnachrichten von Usern, die mit solchen unangenehmen Nachrichten konfrontiert worden sind, auf ihrem Profil gepostet. In den Stories hat man noch dazu Erfahrungen mit sexueller Belästigung, die außerhalb von Social Media vorgefallen sind, gesammelt.

Für Instagram ein Grund das Konto zu sperren. Es läge ein Verstoß gegen die Gemeinschaftsrichtlinien vor, denn "Inhalte mit sexuellen Anspielungen" seien nicht gestattet.

Die Gründer von „Antiflirting“ haben daraufhin einen neues Profil angelegt und wenden sich an ihre Follower. Auf „Antiflirting2“ posten sie ein Statement. In dem heißt es, man werde sich nicht unterkriegen lassen. Zudem kritisieren die Gründer von „Antiflirting“ die App, denn „jeden Tag verhalten sich Menschen auf Instagram (und vielen anderen Plattformen) respektlos, sind sexistisch, rassistisch und ableistisch". Diese Profile werden aber nicht gelöscht.

Aufregung um Thunberg

Reist Klimaaktivistin Erste Klasse?

"Kompromiss" bei Klimagipfel!

Nach längster Verlängerung ever

Queen sucht Social-Media-Chef

Bereits unzählige Bewerber

Scheitert die Klimakonferenz?

Greta Thunberg twittert verärgert

Echtpelz am Christkindlmarkt

Trotz Verbot im Verkauf

Adler von Krake umschlungen

Video zeigt seltenen Kampf

Brille um 165.000 Euro

Hohe Summen bei Online-Auktion

Christbaum gegen Straßenmusik

Kuriose Maßnahme in Wien-Floridsdorf