Corona-Verdacht in Wien

negativ getestet

(26.02.2020) So kannst du dich vor dem Corona-Virus schützen:

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+++ 18:48 Uhr: Entwarnung - Alle Tiroler Tests negativ +++

Alle – und zwar rund 100 - Coronavirus-Verdachtsfälle in Tirol sind negativ ausgefallen. Das gibt das Land Tirol soeben bekannt. Zwölf Personen bleiben aber weiter in Quarantäne. Damit bleibt es in Österreich bei zwei bestätigten Coronavirus-Fällen.

+++ 18:12 Uhr: 57 St. Pöltner Krankenhaus-Mitarbeiter negativ getestet +++

Tests auf das Coronavirus sind bei allen 57 Mitarbeitern des Universitätsklinikums St. Pölten, die bis zum Wochenende auf Betriebsausflug in Venedig waren und den Karneval besucht hatten, negativ ausgefallen. Dieses Ergebnis der Untersuchungen hat Bernhard Jany von der Landeskliniken-Holding am Abend mitgeteilt.

Die Tests seien eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, betont der Sprecher. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien weiterhin dienstfrei gestellt.

+++ Update 17:26 Uhr: Ersten 30 Tiroler Tests negativ +++

Die ersten Ergebnisse der rund 65 in Innsbruck getesten Personen nach Bekanntwerden der beiden mit Coronavirus infizierten Italiener liegen vor. Bisher wurden dem Land 30 Testungen übermittelt, alle waren negativ, erklärte Landeshauptmann Günther Platter heute im ORF. Innerhalb der kommenden Stunde sollen die restlichen Ergebnisse vorliegen, so Platter.

+++ 17:00 Uhr: Mitarbeiter der UNO-City negativ getestet +++

Jener Mitarbeiter des Vienna International Center (VIC), der am heute mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion in ein Wiener Spital gebracht worden war, ist negativ getestet worden. Der medizinische Dienst des VIC wird die Situation aber weiterhin genau beobachten.

+++ Update 13:55 Uhr: Negativ-Test Wien +++

Der Coronavirus - Verdachtsfall an der Wiener Schule ist negativ getestet worden. Die Lehrerin der AHS Albertgasse in Wien-Josefstadt, bei der es einen Verdacht auf Infektion mit dem Corona-Virus gegeben hat, ist negativ getestet worden. Die Wiener Landessanitätsdirektorin werde nun an die Schule und die Polizei die Weisung erteilen, alle Maßnahmen aufzuheben, heißt es aus dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ).

Das Gymnasium mit 600 Schülern ist seit dem Vormittag gesperrt gewesen. Die Polizei hatte dazu die Albertgasse zwischen der Josefstädter Straße und der Pfeilgasse abgeriegelt.

+++ 13:20 Uhr: Entwarnung für Kärnten +++

Jetzt heißt es Entwarnung: Im Fall der 56-jährigen Urlauberin, die in Bad Kleinkirchheim in Kärnten verstorben ist, hat sich laut einem Bericht der „Krone“ der Corona-Verdacht nicht bestätigt. Alle Tests auf das Virus waren negativ.

+++ 11:40 Uhr: Coronavirus-Verdacht in Wiener Gymnasium! +++

Eine Lehrerin des BGRG Albertgasse hat sich womöglich bei einem Aufenthalt in Norditalien mit dem Virus angesteckt. Die Wiener Polizei teilt mit, dass bis auf Weiteres niemand das Gymnasium in der Albertgasse verlassen darf.

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Laut Bildungsministerium und Bildungsdirektion werden Schüler und Lehrer auf eine mögliche Infektion getestet, heißt es gegenüber der APA. Eine vorzeitige Abholung der Kinder ist nicht möglich.

Nach der Sperre des Gymnasiums hat die Polizei die Albertgasse zwischen der Josefstädter Straße und der Pfeilgasse abgesperrt. Am Ort des Geschehens befinden sich zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Polizei. Auch viele Journalisten und Kamerateams sind an Ort und Stelle.

Das Bildungsministerium hat einen Krisenplan zum Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen und Hochschulen verschickt. Darin enthalten ist eine Checkliste, wie zu reagieren ist, wenn eine Infektion oder ein dringender Verdachtsfall festgestellt oder gemeldet wird. Die (Hoch-)Schulen müssen in jedem Fall die Gesundheitsbehörden einschalten, diese treffen dann alle weitere Entscheidungen.

+++ 11:30 Uhr: Malaria-Mittel wirkt womöglich +++

Ein herkömmliches Malaria-Mittel wirkt womöglich auch gegen das neuartige Coronavirus! Das Mittel Chloroquin, das in Österreich unter dem Handelsnamen Resochin bekannt ist, hat sich in einer klinischen Studie in China als wirksam gezeigt, so der Leiter des Instituts für Infektionskrankheiten in Marseille. Das französische Gesundheitsministerium warnt jedoch vor Euphorie. Die klinischen Studien mit Patienten müssten aber noch bestätigt werden

+++ 08:10 Uhr: Corona-Verdacht in Kärnten: Urlauberin (56) gestorben +++

Es gibt einen Coronavirus-Verdachtsfall in Kärnten! Eine 56-jährige Urlauberin ist in der Nacht auf heute in Bad Kleinkirchheim gestorben. Es handelt sich dabei um eine Touristin aus Friaul – einer Region in Norditalien. Weil der Notarzt den Verdacht auf Corona-Virus nicht ausschließen konnte, sind dort entsprechende Maßnahmen eingeleitet und weitere Untersuchungen angeordnet worden. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Die Apartmentanlage ist gesperrt worden. Angehörige, wie Bewohner, dürfen hier weder rein noch raus. Sowohl die österreichischen als auch die italienischen Behörden versuchen jetzt herauszufinden, mit wem die 56-Jährige vor ihrem Tod Kontakt hatte.

Das Testergebnis des Kärntner Coronavirus-Verdachts soll im Laufe des Tages vorliegen. Die Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) steht unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 sieben Tage in der Woche von 0-24 Uhr für dich zur Verfügung.

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