Wildpferde werden zur Plage

16000 Tiere werden erschossen

(27.10.2023) Ganze 16000 Wildpferde: So viele möchte Australien in den nächsten Jahren erschießen lassen. Die Brumby Population im Kosciuszko-Nationalpark soll bis 2027 von 19000 auf 3000 Tiere minimiert werden. Das hat die australische Behörde im Bundesstaat New South Wales am Freitag bekanntgegeben. Laut der Umweltschutzministerin von New South Wales Penny Sharpe wäre es keine leichte Entscheidung gewesen. "Doch die Brumbys bedrohten allein durch ihre schiere Anzahl einheimische Arten und das gesamte Ökosystem". "Wir müssen handeln".

Im Kosciuszko-Nationalpark wurden im Jahr 2000 schon einmal Hubschrauber zum Abschuss der Wildpferde eingesetzt und binnen drei Tagen mehr als 600 Tiere getötet. Nach heftigen öffentlichen Protesten wurde diese Methode jedoch verboten. Nun sollen die Brambys 23 Jahre später das gleiche Schicksaal ereilen.

Bei Brumbys handelt es sich um Pferde, die zur Zeit der Kolonialisierung Australiens im 18. Jahrhundert aus Europa eingeführt wurden, dann aber von den Siedlern freigelassen wurden, als sie diese nicht mehr brauchten. Für Naturschützer sind die Wildpferde aber eher als Plage anzusehen. Brumbys vermehren sich viel zu schnell, schädigen das Ökosystem und zerstören den Lebensraum anderer Tiere. Bis zu 400000 Brumbys leben zur Zeit in Australien.

(KS/APA)

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