Wirbel um Online-Datingbörse

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Aufregung um umstrittene Online-Datingbörse in Wien! Das Portal „richmeetbeautiful.at“ will jetzt auch in Österreich Geschäfte machen. Auf der Dating-Plattform können sich reiche „Sugardaddys“ oder auch „Sugarmamas“ mit „Sugarbabys“ verabreden.

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Willige Mädchen und Burschen bieten sich da reichen Sponsoren an und verbringen gegen Geld mit ihnen Zeit. Auf ersten Plakaten in Wien wirbt das Portal damit, dass Studierende so etwa ihr Studium finanzieren könnten. Das sorgt natürlich für Wirbel.

Wirbel um Online-Datingbörse 2

Das Frauenministerium prüft jetzt in Zusammenarbeit mit dem Werberat, ob die Plakate sexistisch sind. Zudem wurde die Stadt Wien informiert, sagt Ines Stilling, die zuständige Sektionschefin im Frauenministerium:

"Die Frage ist ja auch, inwiefern es sich bei dieser Datingbörse wirklich um eine Plattform zum Kennenlernen von potentiellen Partner handelt. Oder ob es hier nicht auch, um Ausbeutung von ökonomisch schlechter gestellten Menschen geht. Dann müsste man hier natürlich entsprechend Richtung Wiener Prostitutionsgesetz prüfen und schauen, ob hier nicht auch Handlungsbedarf besteht."

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