Ermittlungen eingeleitet

Das Frauenministerium prüft jetzt in Zusammenarbeit mit dem Werberat, ob die Plakate sexistisch sind. Zudem wurde die Stadt Wien informiert, sagt Ines Stilling, die zuständige Sektionschefin im Frauenministerium:

"Die Frage ist ja auch, inwiefern es sich bei dieser Datingbörse wirklich um eine Plattform zum Kennenlernen von potentiellen Partner handelt. Oder ob es hier nicht auch, um Ausbeutung von ökonomisch schlechter gestellten Menschen geht. Dann müsste man hier natürlich entsprechend Richtung Wiener Prostitutionsgesetz prüfen und schauen, ob hier nicht auch Handlungsbedarf besteht."

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