Wirbel um Schwulen-Club

Regenbogen Schwul homosexuell

(31.01.2018) Riesenwirbel um eine Wiener Schwulen-Disko. Laut einem Bericht der Tageszeitung "Der Standard" soll es im Club "Why Not" strengere Einlasskontrollen für Asylwerber geben. Der Betreiber des Lokals rechtfertigt dieses Vorgehen damit, dass es wöchentlich zu gewalttätigen Zwischenfällen mit Gruppen junger Ausländer kommt.

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Nach einigen Vorfällen soll nun genauer ausgewählt werden, wer in den Club darf und wer nicht. Eine generelle Vorverurteilung von Asylwerbern darf es jedoch nicht geben, betont der Obmann der Homosexuellen-Initiative Wien Christian Högl:

"Es ist eine Tatsache, dass es mitunter zu Kriminalität gekommen ist, zu Diebstählen in Lokalen oder zu Übergriffen. Es kann aber nicht sein, dass wir grundsätzlich Menschen nur aufgrund ihres Erscheinungsbilds oder eines vermuteten Migrations- oder Religionshintergrunds unter einen Generalverdacht stellen."

Högl setzt vielmehr auf Infoabende in den Lokalen, bei denen die Situation homosexueller Flüchtlinge geschildert und Probleme diskutiert werden können.

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