Keine Panik

Panik sei keine angebracht, sagt Tech-Experte David Kotrba von futurezone.at:
"Man kann sich mit kleineren Mitteln schützen. Wenn man sich zum Beispiel in ein WLAN-Netz einloggt, dann wird man ja meist gefragt, ob es sich um ein öffentliches oder privates Netz handelt. Und da sollte man dann auf 'öffentlich' klicken, da dann automatisch ein zusätzlicher Schutzfilter eingeschaltet wird. Wenn zu Hause das Internet direkt neben meinem Laptop steht, dann würde ich die beiden einfach mit dem Kabel verbinden, anstatt über WLAN."

Ob die Sicherheitslücke auch bereits von Cyberkriminellen ausgenutzt wurde, ist noch unklar.

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