wrestling trotz corona

vitamin b macht's möglich

(16.04.2020) Es kann ja sein, dass die Corona-Krise noch nicht im Wrestling-Zeitalter angekommen ist. Noch vor wenigen Tagen hat nämlich WWE-Boss Vincent Kennedy McMahon angekündigt, künftig mehrmals die Woche Live-Übertragungen aus dem WWE-Performance-Center in Orlando anzubieten. Natürlich ohne Zuschauer vor Ort, dafür aber mit reichlich Kontakt zwischen den Protagonisten im Ring. Das führt uns wieder zur aktuellen Corona-Krise, in der ja die strenge Order des Abstandhaltens gilt.

Wie so etwas möglich wird? Ganz einfach: Das World Wrestling Entertainment (WWE) wird vom Gouverneur von Florida zu einer "essenziellen Dienstleistung" erklärt. Auch der Bürgermeister von Orange County in Florida, Jerry Demings, sieht darin kein Problem, weil es sich bei der WWE nur um eine kleine Familie handle und er vermute, dass man sich an die Schutzmaßnahmen halte. Dass aber ein WWE-Mitglied bereits an Covid-19 erkrankt ist, lässt man hier außer Acht.

Wrestling ist für die Wirtschaft des Bundesstaates sehr bedeutend
Am Ende muss man nur 1+1 zusammenzählen. McMahon ist nicht nur WWE-Boss sondern darf sich auch zur Beraterriege von US-Präsident Donald Trump zählen. Während McMahon mit einem kolportierten Vermögen von rund 1,7 Milliarden Euro als einer der reichsten Menschen der Welt gilt hat es Trump satt, wochenalte Sportveranstaltungen schauen zu müssen.

(jf)

Weihnachts-Skiurlaub: Verbot?

Proteste gegen Roms Pläne

Masstentests: Intensive Planung

vom Bundesheer

Sauerstoffleitungen vereist

NÖ: Patienten umgeleitet

Polizei löst Technoparty auf

Über 130 Gäste in Berliner Club

Masken-Weihnachtsmänner?

Shitstorm: Schoko-Nikoläuse

Anschober: "Leichte" Wirkung

Nächsten 2 Wochen entscheidend

Autorennen mit Kleinkind

Mit 120 km/h durchs Ortsgebiet

3.145 neue Corona-Fälle

71 weitere Todesopfer