"Wunderheiler" vor Gericht

Am Salzburger Landesgericht muss sich heute ein Mediziner wegen seiner extrem umstrittenen Praktiken verantworten. Er soll Krebspatienten falsche Hoffnungen gemacht und ihnen für seine Behandlungen Beträge im fünfstelligen Bereich abgeknöpft haben!

Der Angeklagte soll verzweifelte Krebspatienten schamlos ausgenützt haben. Für Unsummen bietet er schon in den 90er Jahren eine sogenannte „Eigenblut-Therapie“ an. Dabei verspricht er, mit verändertem Eigenblut Krebszellen erfolgreich abtöten zu können. Doch nach zahlreichen Klagen und Klageandrohungen muss er aufhören zu praktizieren. Dank seiner Top-Anwälte darf er aber bald darauf sein Comeback feiern. Die österreichische Justiz ermittelt bereits seit 11 Jahren gegen den 68-Jährigen und wirft ihm jetzt „schweren Betrug“ vor.

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