Zirkusbären leiden Höllenqualen!

(11.10.2013) Leider kein Happyend für den armen Zirkusbären 'Tima'. Niederösterreichs Behörden haben sich gestern nach heftigen Diskussionen entschieden: Der Besitzer darf mit dem Braunbären weiter in die Ukraine fahren. Tierschützer wollten das ja verhindern und den Bären von seinem Leid befreien. Sie schlagen Alarm: 'Tima' sei kein Einzelfall! Der Zirkusbär der ja zufällig bei Alland in einem LKW entdeckt worden ist, musste sein ganzes Leben lang – also 18 Jahre – in einem Käfig hausen und zur Belustigung von Menschen Kunststücke aufführen. Hunderte Bären teilen in Europa dieses traurige Schicksal. Birgit Leber vom Verein Vier Pfoten:

“Diese Bären werden als Babys ihren Müttern weggenommen. Bären leben normalerweise zwei bis drei Jahre mit ihren Müttern und lernen nur so wie sich ein Bär überhaupt zu verhalten hat. Diese Bären müssen Kunststücke erlernen, meistens durch Schläge und andere schlimme Behandlungsmethoden. Oft bekommen sie auch Alkohol zu trinken, damit sie ruhig gestellt sind und nicht mehr aggressiv.“

Bären für Kunststücke zu missbrauchen, sollte generell verboten werden, fordert der Verein Vier Pfoten.

Hurrikan "Ian" bringt Chaos

Haie schwimmen durch die Stadt

FIFA 23: Ende einer Ära

Das allerletzte FIFA-Game

Frauen gefilmt und missbraucht!

OÖ: Vorwürfe gegen Ex-Politiker

Alko-Mutter mit Kids im Auto

Wels: Prallt gegen Mauer

Alternativer Nobelpreis

An Ukrainierin!

Noch ein Gas-Leck in Pipeline

Schweden entdeckt ein Viertes

Rapper Coolio ist tot

Song "Gangsta's Paradise"

Schweizer vergraben Unterhosen

Zur Qualitätsmessung