Transfrau schwängert Häftlinge

Zurück in den Männerknast

(20.07.2022) In New Jersey lässt aktuell der Fall einer inhaftierten Transgender-Frau alle aufhorchen. Der damals 16-jährige Demitrius musste sich wegen Totschlags und bewaffneten Raubüberfalls verantworten und sitzt nun eine 30 Jahre lange Haftstrafe ab. Bis vor kurzem war der junge Mann man noch im Frauengefängnis „Edna Mahan Correctional“ im US-Staat New Jersey, weil er sich 2020 als Transgender Frau bekannte und jetzt den Namen Demi trägt.

2021 machte es ein neues Gesetz möglich, dass sich Transgender-Personen aussuchen können, ob sie in einem Frauen- oder Männer-Gefängnis ihre Haftstrafe absitzen. Dieses Gesetz war die Grundlage, wieso Demi verlegt wurde. Die Trans-Frau Demi Minor, heute 27 Jahre alt, hat aber immer noch männliche Geschlechtsorgane. Als herausgekommen ist, dass zwei weibliche Mithäftlinge schwanger sind von der Trans-Frau, wurde sie wieder in ein Männer-Gefängnis verlegt.

Für die verurteilte Transgender-Insassin eine willkürliche Bestrafung. Schon auf dem Weg in den neuen Knast hat sie versucht, sich im Gefangenentransporter zu erhängen, weshalb sie heute unter besonderer Aufsicht steht. Laut ihrem Blog „Justice4Demi“ soll sie im Männer-Gefängnis von dem Personal und Mitinsassen schikaniert werden. Sie trägt auch kein Make-up mehr, da es nach ihren Worten einem „Todeswunsch“ gleichkommt.

Wie die Daily Mail berichtet, sagte Demi: „Sie haben mein Recht auf Sicherheit und Freiheit von sexueller Belästigung verletzt, indem sie mich in eine der gewalttätigsten Jugendstrafanstalten gesteckt haben."

Für ihre Freiheit kämpfen nun zahlreiche Unterstützer und auch im Frauenknast soll sie großen Einfluss unter den Insassen gehabt haben. Sie soll dort eine Art „Knast-Anwalt“ gewesen sein. Ihr derzeitiger Plan ist es, sich im neuen Gefängnis für Mitgefangenen einzusetzen.

(SN)

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