Passwort wechseln: Zu oft ist schlecht

(10.08.2016) Web-Mythos gecrasht: Häufiger Passwortwechsel ist doch nicht so sicher! Das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Denn durch das viele und erzwungene Wechseln wird die Sicherheit geschwächt.

Der Grund: Im Endeffekt wechseln User nämlich nach einem bestimmten Schema. Meistens wird ein Buchstabe als Großbuchstaben ersetzt, eine Zahl hinzugefügt oder geändert. Dieses Wissen können sich Hacker zunutze machen und die Passwörter so extrem einfach knacken. Besser ist, das Passwort seltener, dafür richtig gründlich zu ändern, sagt mir Matthias Jax von saferinternet.at:

"Prinzipiell macht die Gewohnheit die Passwörter unsicher, nicht das Wechseln an sich. Die Personen suchen sich nie zufällige Passwörter aus. Sie hängen meist nur einen 1,2,3 oder so daran.

Deshalb sind die wichtigsten Tipps:

  • Acht Zeichen mindestens verwenden. Davon auch ein paar Sonderzeichen einbauen.
  • Das Allerwichtigste ist, dass du einen Passwordsafe verwendest, der ein zufälliges Passwort generiert wie zum Beispiel "Lastpass"oder "Keepass", die dann wirklich nicht mehr zu erraten sind.
  • Alles, was du dir selbst ausdenkst, ist zu einfach zu erraten. Auch solltest du Passwörter nur für einen Dienst verwenden.
  • Zahlenkombinationen und einfache Namen sind nicht zu empfehlen: hallo12345, oder lisa1008
  • Hilf dir auch mit Sätzen: IchHöreKroneHitDieMeisteMusikJedenTag2407 als Passwort dann "IhKHdmMjT2407"

Spritpreise: Keine Bremse

Erhöhung nur noch 3-mal die Woche

Falsche Krebsdiagnose in Linz?

Klinik wehrt sich

NÖ: Todeslenker stellt sich

45-Jährige tödlich verletzt

Wilde Verfolgungsjagd

Schlepper-Duo festgenommen

Trump: Iran darf an WM teilnehmen

Iran deutet aber Rückzug an

Italien will wieder Atomenergie

Jetzt wird Rückkehr geprüft

6 Tote bei Brand in Linienbus

Feuerdrama in der Schweiz

NBA: Adebayo macht 83 Punkte

Zweithöchster Score ever