130 mit dem Mofa durch Wien?

Wahnsinnsfahrt endet mit Crash

(15.02.2024) Ein 55-Jähriger ist in der Nacht auf heute mit einem "auffrisierten" Motorroller mit bis zu 130 km/h im Wiener Stadtgebiet gerast. Der Mann, der ohne Lenkberechtigung, aber im Besitz einer geringen Menge Drogen war, wollte der Polizei davonfahren. Mit mehreren Streifenwagen auf den Fersen, führte ihn sein Fluchtversuch durch Teile der Brigittenau und Floridsdorf bis zur Floridsdorfer Brücke und endete durch einen Crash mit einem quer gestellten Polizeiwagen.

Flucht vor Kontrolle

Auslöser der wilden Fahrt war laut Polizeisprecher Philipp Haßlinger eine Verkehrskontrolle durch die Landesverkehrsabteilung. "Mehrere Funkstreifen nahmen die Verfolgung des flüchtigen Lenkers auf. Im Zuge der Nachfahrt durch den 20. Bezirk bis auf die Floridsdorfer Brücke missachtete der Motorradlenker eine Vielzahl an Verkehrsgeboten", so sei der Rollerlenker über rote Ampeln gerast und habe Fahrverbote ignoriert. "Er soll Geschwindigkeiten bis zu 130 km/h erreicht haben.

Widerstand gegen die Staatsgewalt

Bei der U-Bahnstation Neue Donau stoppte der quer über die Fahrbahn gestellte Streifenwagen die Flucht. Der 55-Jährige wurde festgenommen, allerdings habe er "massive Gegenwehr" geleistet, so der Sprecher. Durch den Sturz mit dem Zweirad sei er zuvor leicht verletzt worden. "Der 55-jährige österreichische Staatsbürger wird wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt, Gefährdung der körperlichen Sicherheit und mehreren Verkehrsdelikten angezeigt", sagte Haßlinger.

(fd/apa)

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