14 Jahre Sexsklavin

Flucht nur durch Zufall

(08.08.2023) Das kann man sich gar nicht vorstellen, was die Frau durchgemacht haben muss. In einem abgelegenen Haus in Smolino bei Tscheljabinsk, Russland, beginnt im Jahr 2009 ein Albtraum für die damals 19-jährige Ekaterina B. Sie wird von einem Mann, den sie gerade erst kennengelernt hat, gefangen genommen und zu seiner Sexsklavin gemacht. Ekaterina trifft Wladimir C. am Bahnhof in Tscheljabinsk. Er lädt sie auf einen Drink ein, und sie folgt ihm nach Hause. Doch anstatt sie gehen zu lassen, sperrt er sie ein und beginnt, sie zu missbrauchen.

14 Jahre eingesperrt

14 Jahre lang hält Wladimir Ekaterina in einem schallgedämpften Raum mit vergittertem Fenster gefangen. Über 1000-mal vergewaltigt er sie. Wenn er das Haus verlässt, fesselt er sie und knebelt sie mit Klebeband. Nur zum Putzen und Kochen darf sie sich frei im Haus bewegen, immer unter seiner Aufsicht.

Die Flucht

Die Flucht gelingt Ekaterina durch einen glücklichen Zufall. Seine Mutter ruft die Rettung. Wladimir wird ins Krankenhaus eingeliefert, weil er zu viel Alkohol konsumiert hat, und er vergisst, das Verlies abzuschließen. Ekaterina ergreift die Gelegenheit und flieht. Sie wendet sich an ihre Schwester, die sie 14 Jahre nicht mehr gesehen hat, und diese alarmiert die Polizei.

Weiteres Opfer entdeckt

Die Polizei durchsucht das Haus und entdeckt die menschlichen Überreste einer weiteren Frau. Wie russische Medien berichten, hat diese Frau versucht, Ekaterina zu helfen, und bezahlt dies mit ihrem Leben. Wladimir C., den die russischen Medien einen "Unmenschen" nennen, befindet sich jetzt in einer psychiatrischen Institution in Gewahrsam. Ihm drohen mindestens 15 Jahre Haft. Auch seine Mutter, die von seinen Verbrechen wusste, wird vorübergehend festgenommen. Außerdem werden jetzt auch die Todesfälle seines Vaters und seiner Frau genau untersucht, es waren in beiden Fällen keine natürlichen Todesursachen. Ein Fenstersturz und ein Sturz über die Treppe.

(fd)

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