17-Jährige tot: Ärzte vor Gericht

(26.03.2014) Prozess gegen zwei Spitalsärzte am Landesgericht Linz. Die beiden Mediziner müssen sich wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen verantworten. Eine 17-Jährige ist im Mai 2011 im künstlichen Tiefschlaf verstorben. Den Ärzten werden schwere Behandlungsfehler vorgeworfen.

Das Mädchen ist nach mehreren Suizidversuchen in Absprache mit ihrer Mutter in therapeutischen künstlichen Tiefschlaf versetzt worden. Doch die beiden angeklagten Mediziner sollen das eingesetzte Medikament zu hoch dosiert, ergänzende Überwachungsmaßnahmen nicht angeordnet und zu spät auf ansteigende Leberfunktionswerte reagiert haben. Das Mädchen ist letztlich an Leberversagen gestorben.

Im Fall einer Verurteilung drohen den Ärzten bis zu drei Jahre Haft.

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