2-Jährige vermisst!

DEU: Suche weiter erfolglos!

(18.12.2023) (update 16:50) Die anhaltende Suche nach dem vermissten zweijährigen Mädchen aus dem Ort Bingen im Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg, sieht sich möglicherweise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Bürgermeister der Gemeinde, Jochen Fetzer (parteilos), hat auf die potenziellen Gefahren des nahegelegenen Flusses Lauchert hingewiesen. Obwohl der Fluss normalerweise ruhig ist, führt er derzeit Hochwasser. "Diese Situation verschärft die Lage erheblich", erklärte Bürgermeister Fetzer am Montag. "Der Wasserstand im Fluss ist momentan ungewöhnlich hoch." Das Zuhause der Familie liegt in Hitzkofen, einem Ortsteil von Bingen, ganz in der Nähe des Flusses.

Kälte ist gefährlich

Seit Sonntagabend wird das Kleinkind vermisst. Polizeitaucher haben auch in einem Wehr, das sich zwischen Bingen und Sigmaringendorf befindet – dort, wo die Lauchert in die Donau fließt – nach dem Mädchen gesucht. Sie ist nur mit einem Pyjama bekleidet, was die Chancen, das Mädchen lebend zu finden natürlich erheblich mindert. "Bislang haben wir keine Anzeichen des vermissten Mädchens entdecken können", teilte eine Sprecherin der Polizei am Montagabend mit.

Was bisher passiert ist

Eine am Sonntag gestartete Suchaktion nach einem vermissten zweijährigen Kind in Bingen im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz ist am Montag fortgesetzt worden. Das Mädchen hatte sein Elternhaus am Vortag bei Minustemperaturen wahrscheinlich in einem unbeobachteten Moment zwischen 16.00 und 17.00 Uhr verlassen, teilte die Polizei mit.

Die Suche im Ort am Fuße der Schwäbischen Alb von rund 180 Einsatzkräften der Feuerwehr, Technischen Hilfswerks, Rettungsdienst und Deutschem Roten Kreuz verlief bisher ergebnislos. Im Einsatz waren auch Taucher, Spürhunde und eine Drohne. Bis in die Nacht auf Montag waren bei Minustemperaturen auch Taucher, Boote und Drohnen mit einer Wärmebildkamera im Einsatz.

Suche mit allen Kräften!

Das Kind sei zum Zeitpunkt seines Verschwindens wahrscheinlich nur lediglich mit einem Schlafanzug bekleidet gewesen. Die Zweijährige sei etwa 60 Zentimeter groß und habe kurze, blonde Haare und blaue Augen. Bis zu 80 Polizeibeamte sollen das ganze Gebiet rund um das Elternhaus durchkämmen. An der umfangreichen Suchaktion seien Polizeihubschrauber und Mantrailer-Hunde beteiligt.

(fd/apa)

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