240 Mio Euro für Muttertag!

So viel zahlen wir für Geschenke

(04.05.2023) Die Österreicherinnen und Österreicher wollen für den heurigen Muttertag am 14. Mai durchschnittlich 72 Euro ausgeben. Laut einer Umfrage des Handelsverbands gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake Research stehen vor allem Blumen (36 Prozent), Schokolade (14 Prozent) und nicht materielle Geschenke wie Ausflüge (zwölf Prozent) hoch im Kurs, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.

Insgesamt dürften die Österreicher rund 240 Millionen Euro für Geschenke zum Muttertag ausgeben. "Damit ist der Muttertag insbesondere für den Lebensmittel- und Blumenhandel, aber auch für die Drogerien, Parfümerien und Schmuckhändler ein wichtiger Umsatztreiber, der gerade jetzt wie ein Bissen Brot gebraucht wird. Für den Blumenhandel ist der Muttertag neben dem Valentinstag sogar der umsatzstärkste Tag des Jahres", sagte Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes.

Während sich die geplanten Pro-Kopf-Ausgaben in Niederösterreich und dem Burgenland im Schnitt auf 81 Euro belaufen, finden sich in der Steiermark und Kärnten mit 58 Euro die sparsamsten Schenker. Dazwischen liegen Wien mit 79 Euro, Oberösterreich und Salzburg mit 75 Euro sowie Tirol und Vorarlberg mit 63 Euro.

Nachdem 2021 - wohl auch pandemiebedingt - erstmals der eCommerce die Spitzenposition bei den beliebtesten Einkaufsorten erklimmen konnte, haben heuer wie schon im Vorjahr wieder Geschäfte, die nicht direkt auf einer Einkaufsstraße liegen, am Muttertag die Nase vorn (22 Prozent). Ein gutes Fünftel (22 Prozent) der Befragten gab an, Überraschungen dieses Jahr im Supermarkt oder beim Discounter zu kaufen. Online-Shopping liegt auf dem dritten Platz, rund 20 Prozent wollten im Internet Geschenke bestellen. Für die Umfrage wurden vom 24. April bis 3. Mail 1.015 Personen ab 18 Jahren befragt.

Auch die Wirtschaftskammer blickt mit Vorfreude auf den Muttertag. "Am zweiten Sonntag im Mai lassen wir in Österreich traditionell alle Mütter hochleben und verbringen gerne bewusst Zeit mit unseren Lieben. Auch für den Einzelhandel ist der Muttertag ein freudiger Anlass", sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Als willkommener Kaufanlass bringe der Festtag "einen Lichtblick in das ansonsten derzeit recht trübe Konsumklima, in dem viele Betriebe mit hohen Kosten und Kaufzurückhaltung kämpfen".

(MK/APA)

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