3 Menschen erfroren

Ö: Kälte hat Folgen

(14.01.2024) Die Kältewelle in Österreich hat tödliche Folgen! Nach einem Sturz auf dem Heimweg ist ein 51-Jähriger in Ober-Grafendorf (Bezirk St. Pölten) erfroren. Die leblose Person war Sonntagfrüh von einem Spaziergänger entdeckt worden, bestätigte die Landespolizeidirektion Niederösterreich auf Anfrage. Anzeichen von Fremdverschulden wurden nicht festgestellt. Den Ermittlungen der Polizeiinspektion Ober-Grafendorf zufolge soll sich der 51 Jahre alte Einheimische in der Nacht auf Sonntag zu Fuß auf den Heimweg begeben haben. Gefunden wurde der Mann gegen 8.45 Uhr auf einem Acker in Rennersdorf, einer Katastralgemeinde von Ober-Grafendorf.

Fremdverschulden ausgeschlossen

Zuvor ist ein Mann am Freitag beim Liesingbach in Wien tot aufgefunden worden. Der 40- bis 50-Jährige könnte erfroren sein, bestätigte die Polizei am Sonntag. Eine Spaziergängerin entdeckte den Toten in der Nähe des Wohnparks Alterlaa in Liesing und alarmierte die Einsatzkräfte. Für den Mann kam aber jede Hilfe zu spät. Die genaue Todesursache soll nun eine Obduktion klären. Hinweise auf Fremdverschulden lägen bisher aber nicht vor, sagte Polizeisprecherin Julia Schick. Nach der Kommissionierung gehe man vorerst von einem Erfrierungstod aus. Die näheren Umstände waren noch unklar.

In Oberösterreich war am Donnerstag eine 78-Jährige in Waldzell (Bezirk Ried) erfroren in einem Feld gefunden worden. Sie hatte offenbar gegen 4.00 Uhr ihre Wohnung verlassen. Kurz darauf dürfte sie in der Nähe gestürzt und erfroren sein, berichtete die Polizei.

(APA/JuF)

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