3-punkte-plan für österreich

Lockdown bleibt regional

(01.04.2021) 3-Punkte Plan für Österreich beschlossen. Heute am 1. April, dem ersten Tag der „Osterruhe“ im Osten, beratschlagt die Bundesregierung in einer Videokonferenz über neue Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Vor allem wegen der zunehmenden Belastung des Gesundheitssystems seien diese dringend notwendig.
Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht über drei konkrete Ergebnisse:

Regionalität
Die Bundesregierung sagt vorerst einen Lockdown für ganz Österreich ab. Man werde aber alle zwei Wochen neu beratschlagen und entsprechende Maßnahmen treffen, sollten die Zahlen in einer Region unkontrolliert steigen, so Kurz heute.

Solidarität
Die Bundesländer sollen sich bei der Betreuung von Intensivpatienten weiterhin unterstützen und bei einer Betten-Knappheit, Patienten von angrenzenden Bundesländern übernehmen. Das betrifft vor allem die angrenzenden Bundesländer Oberösterreich, Kärnten und die Steiermark. Sie sollen die Bundesländer Wien, Niederösterreich und das Burgenland unterstützen.

Finanzspritze für Spitäler
Für die Spitäler, sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll es zusätzliche finanzielle Mittel geben. Einerseits um die notwendigen Ressourcen zu gewährleisten und andererseits um die Arbeit des Personals zu würdigen.

Freiwilliger Lockdown wird empfohlen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober ruft zusätzlich die verbleibenden sechs Bundesländer zu einem freiwilligen Lockdown auf. Hintergrund ist die zunehmende Belastung des Gesundheitssystems. Die Situation spitzt sich hier laufend zu. Die Auslastung auf den Intensivstationen liegt bereits bei 26,9 Prozent – kritisch wird es bei 33 Prozent. In den östlichen Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wurde diese Marke bereits überschritten, in Oberösterreich rechnen Experten mit einer Überschreitung in den nächsten zwei Wochen.

(SMS)

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