43 Stunden auf hoher See

Segler vor Küste gerettet

(01.12.2020) Ein Segler trieb 43 Stunden auf dem offenen Meer! Freitagnachmittag hat Stuart Bee mit seinem Boot "Stringray" einen Hafen im US-Bundesstaat Florida verlassen, um einen Segelausflug zu machen. Als er nach 24 Stunden immer noch nicht nach Hause gekommen war, meldete seine Familie ihn als vermisst.

Sofort hat die Küstenwache mit der Suche nach dem 62-Jährigen begonnen, doch auch der Einsatz eines Flugzeuges hat keinen Hinweis auf seinen Aufenthaltsort geliefert. Erst nach 43 Stunden hat die Crew eines Containerschiffes den völlig entkräfteten Mann entdeckt.

Glück im Unglück

Mit dem Boot hat es offensichtlich Probleme gegeben. Durch eingedrungenes Wasser in die Kabine ist dieses gekentert. Bee hat es gerade noch rechtzeitig geschafft, sich an den Rumpf festzuklammern und hoffte anschließend auf baldige Rettung.

Nach 43 Stunden endlich der Hoffnungsschimmer: Der Segler entdeckte ein Schiff und hat es mit Winken auf sich aufmerksam machen können. Die erfahrenen Seemänner des Containerschiffs haben nicht lange gezögert und retteten den Segler von seinem gekenterten Boot. Als Bee schließlich in Sicherheit war, war ihm die Erleichterung deutlich anzusehen.

(sb)

Rihanna sexy

bei der Müllentsorgung

Redeverbot in Öffis

Jetzt auch in Österreich?

Susanne Raab wird Mama

Glück bei der Familienministerin

Nutztiere im Überfluss

Krise überrollt Fleischindustrie

Bond Film wieder verschoben

Wegen Corona-Pandemie

Bei Einbruch selbst eingesperrt

Richtig blöd gelaufen

Lehrer versprechen faire Noten

Zeugnis für Distance Learning

Lehrer wegen MNS suspendiert

haben Masken verweigert