Advent: Gewaltbereitschaft steigt

(19.12.2014) Von wegen besinnliche Weihnachtszeit. Die Österreichischen Frauenhäuser schlagen Alarm. Zu keiner Zeit im Jahr passiert so viel häusliche Gewalt wie rund um Weihnachten. Jedes Jahr steigt zwischen 10. Dezember und 10. Jänner die Zahl der Wegweisungen und Betretungsverbote stark an. Gründe für die Eskalation daheim: Zu viel Alkohol, finanzielle Schwierigkeiten und vor allem völlig falsche Erwartungen an das Fest.

Dagmar Andree von den Oberösterreichischen Frauenhäusern:
“Alles sollte perfekt sein. Das perfekte Essen, die perfekten Geschenke, die perfekte Familien-Idylle. Man möchte den Kindern das ultimative Weihnachtsfest bieten. So wie im Fernsehen. Die Realität schaut natürlich anders aus. Es entsteht ein falscher Druck und die Situation eskaliert dann schnell. Vor allem, wenn der Täter getrunken hat.“

Kind stürzt aus 29. Stock

USA: Tragischer Fenstersturz

Dolomiten: Eisplatte löst sich

Sechs Tote, zahlreiche Vermisste

Toter in Tiroler-Bachbett

Passanten finden 46-Jährigen

Hüpfburg-Unfall

Fünf Kinder schwer verletzt

Mordalarm in Vorarlberg

Tatverdächtiger festgenommen

Fehlende Blutkonserven

Regierung ruft zum Blutspenden auf

Treffen: Gas-Notfallversorgung

EU-Sondergipfel gefordert

Verona rationiert Trinkwasser

Dürre in Italien