Ärztefehler am LKH Graz

Dramatischer Ärztefehler am LKH Graz. Eine Oberärztin soll einem Krebspatienten ein Nervengift ins Rückenmark injiziert haben. Die Medizinerin dürfte zwei Spritzen verwechselt haben.

Der Patient hätte beide Injektionen bekommen sollen. Allerdings eine in die Armevene, eine ins Rückenmark. Aus Versehen dürfte die Ärztin die Spritzen vertauscht haben. Durch die Injektion des Nervengifts ins Rückenmark werden nun die gesunden Gehirnzellen des Grazers angegriffen. Er soll sofort in künstlichen Tiefschlaf versetzt worden sein. Sein Zustand soll kritisch sein.

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