So leicht entsteht Web-Hetze

(19.10.2015) Glaub nicht jedes Anti-Ausländer-Posting! Ein Facebook-Selfie, das einen Mann mit schweren Verletzungen im Gesicht zeigt, wird derzeit tausendfach geteilt. Er behauptet, dass er von Ausländern verprügelt worden sei. Erst später im Text klärt der User auf, dass es sich um eine von ihm bewusst inszenierte Fake-Meldung handelt. Er will mit der Aktion wachrütteln – frei nach dem Motto: „Erst prüfen, dann teilen.“

Auch die Exekutive warnt vor der Verbreitung von Unwahrheiten. Wer sich unsicher ist, kann telefonisch bei der Polizei-Bürgerinformation nachfragen. Oder einfach selbst im Netz recherchieren, sagt Bernhard Jungwirth von 'saferinternet.at':
“Gerade Postings, die so oft geteilt werden, sollten wirklich hinterfragt werden. Einfach Google nutzen, da wird man oft ziemlich schnell schlau. Es gibt auch Portale wie mimikama.at, die genau solche Falschmeldungen aufklären. Also einfach kritisch sein und nicht alles glauben, viele wollen mit solchen Meldungen Ängste schüren.“

Auch die Polizei in Deutschland warnt User vor Falschmeldungen:

Urus SE Performante

812 PS auf der Straße?

"Jurassic Park"-Star ist tot

Sam Neill (78) geht von uns

Hormuz blockiert

Ölpreis steigt wieder

Packerl Zigaretten um 12€?

Deutschland prescht vor!

Electric Love Festival 2026

Das unvergessliche Erlebnis

2-Jährige ertrunken!

Tragödie am Gondelweiher

Lotto: Ganz oben mitspielen?

Hol dir 8,4 Millionen Euro!

Motorradrennen in Brno

Philipp Steinmayr (32) ist tot