Arzt amputiert Penis

Mann fordert 400K Schadenersatz

(03.03.2023) Ein 68-jähriger Italiener fordert von seinem Urologen Schadenersatz in Höhe von 400.000 Euro, weil er ihm 2018 den Penis amputiert hatte, obwohl dies aus medizinischer Sicht nicht notwendig gewesen sei. Der Arzt hatte sich für die Operation entschieden, weil er zum Schluss gekommen war, dass der Patient an Krebs litt. Später stellte sich heraus, dass der Mann an Syphilis erkrankt war, die mit Medikamenten leicht behandelt werden konnte.

Über die Anklage gegen einen Urologen des städtischen Krankenhauses San Donato in der toskanischen Stadt Arezzo muss jetzt ein Richter entscheiden. Dem Arzt werden schwerste Verletzungen vorgeworfen, berichteten italienische Medien.

(MK/APA)

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