Arzt unter Drogen

Frau mit Wehen muss warten

(15.04.2022) Während eine Frau in den Wehen lag und auf die PDA wartete, spritzte sich der Arzt ein starkes Beruhigungsmittel auf dem WC.

Unglaubliche Szenen spielten sich im Kantonsspital in Freiburg ab. Eine schwangere Frau lag gerade in den Wehen und fieberte auf die Periduralanästhesie (PDA) hin, um die Schmerzen während der Geburt erträglicher zu machen. Dabei werden die Rückenmarksnerven betäubt. Der Anästhesist, der die Frau betreute, ließ aber auf sich warten. Anstatt sich um die Schwangere zu kümmern, wurde er dabei erwischt, wie er sich auf einer Toilette der Intensivstation Propofol spritzte. Dass der Mediziner sich selbst sehr starke Beruhigungsmittel zufügt, soll laut Aussagen von Kollegen nicht das erste Mal sein. Schon zuvor ist er negativ aufgefallen und oftmals sogar stark alkoholisiert zum Dienst erschienen. Der Anästhesist ließ sich nach Bekanntwerden der Details für mehrere Wochen krankschreiben, wurde jedoch schließlich offiziell gekündigt.

(CP)

Antarktis-Schelfeis

Eisberg in Größe Wiens ist weg

Einbrecherkönig ausgeraubt

Wien: Mit K.o.-Tropfen betäubt

Benko beim U-Ausschuss

Schweigen bringt Beugestrafe

Palästina als freier Staat

3 EU-Länder stimmen dafür

Bub unterernährt und tot!

Tirol: Eltern verhaftet!

Termin per Knopfdruck?

Ärzteplattform kauft KI

Mehr Unfälle mit Elektroautos

Britische Studie belegt

Lena Schilling wehrt sich

Konter mit Parteimitgliedschaft