Arzt während Hirn-OP gefeuert

Patient war am OP-Tisch

(20.09.2019) Während einer Hirn-OP gefeuert! Das ist sicher nicht der allerbeste Zeitpunkt, um einen Arzt zu entlassen. Dieser kuriose Vorfall hat sich im Krankenhaus Köln-Merheim ereignet. Ein 60-jähriger Patient aus Katar soll einen Hirnschrittmacher bekommen und liegt schon am OP-Tisch. Sein Kopf ist schon mit Schrauben fixiert und ein Kontrastmittel hat er auch schon verabreicht bekommen.

Plötzlich wird der 56-jährige Spezialist aber zum ärztlichen Direktor der Klinik zitiert. Was dann passiert, ist einfach nur absurd: Er bekommt eine fristlose Kündigung. Der Vorwurf? Der Arzt soll einem Studenten Eingriffe bei einer OP erlaubt haben. Das berichtet die „Bild“.

Der Mediziner ist empört und weist die Vorwürfe zurück. Es sei völlig absurd, einen Arzt während eines Eingriffes zu feuern. Der Anwalt des Mediziners sagt, dass der Student lediglich bei der Wundversorgung geholfen habe und dass dies ein ganz normaler Vorgang sei.

Auch der Patient hat also an der Kündigung leiden müssen. Die laufende OP ist um zwei Tage verschoben und von einem anderen Arzt durchgeführt worden.

Bar-Betreiber wieder frei

Nach Brand in Crans-Montana

Diversion in Causa Wienwert

für Ex-ÖVP-Wien-Chef Mahrer

Vater verliert Kontrolle über Auto

OÖ: Sohn (15) kommt ums Leben

Asylanträge gehen zurück

Niedrigster Wert seit 2020

Strom wird günstiger

Auch EVN senkt die Preise

Odermatt-Sieg in Kitzbühel

Super-G: Babinsky Dritter

Frau wohl erstickt worden

Wien: Tote in Pensionistenheim

zwei Babys tot: Milchpulver?

Produktrückruf in 60 Ländern