Athen: Explosion vor Ministerium

Tat angekündigt

(03.02.2024) In Athen ist in der Nacht auf Samstag ein Sprengsatz vor dem Arbeitsministerium im Zentrum der Stadt explodiert. Wie die griechische Polizei mitteilt, wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Der Explosion war demnach ein anonymer Anruf bei der "Zeitung der Herausgeber" vorangegangen, in dem ein Unbekannter auf eine in 40 Minuten bevorstehende Explosion eines Sprengsatzes vor dem Ministerium hingewiesen hat.

Gelände abgesperrt

Die Gegend um das Gebäude wurde daraufhin abgesperrt. Der Polizei zufolge ist der Sprengsatz um 01:29 Uhr (00.29 MEZ) explodiert. Wie der öffentlich-rechtliche Sende ERT berichtet, war der Sprengsatz in einer Tasche vor dem Gittertor einer Bank in der Nähe des Ministeriums deponiert worden. Der Polizei zufolge hat sich bisher niemand zu der Tat bekannt.

Antiterrorismusbehörde ermittelt

Anschläge auf öffentliche Einrichtungen, Banken oder diplomatische Vertretungen sind in den vergangenen Jahren wiederholt in Griechenland vorgekommen. Meist werden sie linksextremen oder anarchistischen Kreisen zugeschrieben. Die Ermittlungen im jüngsten Fall hat nach Polizeiangaben die Antiterrorismusbehörde übernommen.

(APA/EC)

Anti-Faltencreme für Achtjährige

Ärzte besorgt über Trend

Kleinkind stürzt aus Fenster

Einsatzkräfte verlieren Kampf

Kühlschrank auf Gleisen

Schreck für Zuggäste

Berlin bestätigt Abhörfall

bei der deutschen Luftwaffe

Nawalny: Mutter besuchte Grab

des Kremlkritikers in Moskau

Bub erstickt im Wäschetrockner

Tragödie auf Mallorca

Zwölfjährige missbraucht

17 Tatverdächtige

"Schreitag gegen Gewalt"

In Wiener City