Aufregung um Prinzessin Kate

Imageschaden für Royals

(21.03.2024) Prinzessin Kate sorgt seit ihrer Bauchoperation im Januar für Schlagzeilen. Nicht nur Anhänger des Königshauses in Großbritannien sorgen sich um den Gesundheitszustand der 42-Jährigen, sondern auch die ganze Welt steht der Ungewissheit gegenüber. Die Suche nach einer Antwort hat in sozialen Medien eine Obsession ausgelöst.

Kate schweigt

Tagtäglich verbreiten sich neue Spekulationen und Verschwörungstheorien, doch eine klare Antwort lässt auf sich warten. Kate wird sich noch bis nach den Osterferien von öffentlichen Auftritten zurückziehen und möchte weder ihre Diagnose noch Details zu ihrem aktuellen Zustand preisgeben. Trotz des Rechts auf Privatsphäre wird bezweifelt, ob Kates Entscheidung klug ist.

Artet die Aufregung um Kate aus?

Als Thronfolger Prinz William (41) am Dienstag eine beiläufige Bemerkung über seine Frau machte, folgten neue Spekulationen in den Medien, obwohl dem Gesagten nichts über ihre Gesundheit zu entnehmen war. Die BBC hat kürzlich auf ihrer Nachrichten-Homepage eine Analyse veröffentlicht, in der sie die jüngsten Verschwörungstheorien auf TikTok und Twitter widerlegt. Diese Theorien drehen sich vor allem um die Vermutung, dass der Palast etwas Skandalöses verbirgt oder dass Kates Gesundheitszustand viel schlechter ist als angenommen.

Auf Image der Kardashians gesunken

Die Royal-Expertin Tina Brown hat dem britischen Königshaus angesichts der außer Kontrolle geratenen Debatte bereits vorgeworfen, auf das Niveau der Kardashians abgesunken zu sein. Ein Journalist und Autor mehrerer Royals-Bücher, Rob Jobson, spricht von einem "Zusammenbruch der royalen Kommunikation", der dem Ansehen der gesamten Königsfamilie schadet. Es war wohl naiv anzunehmen, dass Kate für mehrere Monate einfach von der Bildfläche verschwinden könnte.

Das manipulierte Foto

Die Situation wurde erheblich verschlimmert durch den ungeschickten Versuch, die Sorgen um Kate mit einem manipulierten Familienfoto zu zerstreuen. Das Bild, das am britischen Muttertag vom Kensington-Palast veröffentlicht wurde, musste innerhalb weniger Stunden von internationalen Nachrichtenagenturen zurückgezogen werden, da es bearbeitet worden war. Nach anfänglichem Zögern äußerte sich Kate selbst zu der Foto-Affäre. Sie gab zu, dass sie "wie viele Amateurfotografen gelegentlich mit Bildbearbeitung experimentiert" habe und entschuldigte sich für jegliche Verwirrung, die das Bild hervorgerufen habe. Dieser Vorfall schürte Misstrauen gegenüber den Mitteilungen des Palasts und verstärkte die Spekulationen von Verschwörungstheoretikern.

Jetzt folgt manipuliertes Video

Ein kürzlich veröffentlichtes Handyvideo von "The Sun", das angeblich Kate und William beim Einkaufen in einem nahe gelegenen Farm-Shop bei Schloss Windsor zeigt, führte auch nicht zu einem Ende der Spekulationen. Selbst nachdem das Video zeigt, wie Kate scheinbar fit und gut gelaunt wirkt, konnten die Theorien zu Kate nicht beendet werden. Es wird geschätzt, dass die Produktion dieses wackeligen Videos der "Sun" Zehntausende Euro gekostet hat, schätzt Jobson. Parallel dazu berichtete das Boulevardblatt "Mirror" von einer Untersuchung in der Londoner Privatklinik, in der Kate behandelt wurde. Angeblich hat ein Mitarbeiter versucht, Zugang zu Kates Krankenakte zu bekommen.

(APA/VH)

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