Aus Privatbesitz befreit!

Weißes Tigermädchen.

(28.07.2023) „Charlota“ kann nun endlich ein richtiges Tiger-Leben führen.

Ein junges Tigermädchen muss aus einem tschechischen Privatbesitz befreit werden.
„Vier Pfoten“ bringt sie jetzt nach Deutschland!

Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat mit Unterstützung des tschechischen Umweltministeriums gestern erfolgreich ein weißes Tigermädchen aus Tschechien in seine Tierart Wildtierstation in Deutschland gebracht.

Von Privatperson beschlagnahmt

Die erst 1 - Jährige Charlota wurde im vergangenen Jahr von den tschechischen Behörden von einer Privatperson beschlagnahmt, die damals Fotos und Videos des weißen Tigers in den sozialen-Medien veröffentlicht hat. Vorrübergehend wurde Charlota in einem örtlichen Zoo unterbracht und versorgt.
Schließlich bittet die Behörde Vier Pfoten das Tigermädchen in ihre Obhut zu nehmen.

Transport nach Deutschland

Um sicherzugehen, dass es dem Tier gut geht, begleitet eine Tierärztin die 1-Jährige Charlota während des Transfers nach Deutschland. Die junge Tigerin ist eine von Tausenden, die jedes Jahr dem illegalen Handel in Europa zum Opfer fallen.

Haltung normalerweise erlaubt, aber…

Die Haltung von Tigern ist in Tschechien nur mit ordnungsgemäßen Unterlagen zulässig, die die legale Herkunft und den Erwerb belegen. Nach den tschechischen Vorschriften müssen alle Tiger von der zuständigen Verwaltungsbehörde registriert und ihre Haltung von den zuständigen Veterinärbehörden genehmigt werden.

Abschlussworte.

"Wir freuen uns, dass Charlota sicher in ihrem neuen Zuhause angekommen ist, wo sie nun die nötige Pflege erhält und in einer Umgebung aufwachsen kann, die das natürliche Verhalten von Tigern fördert. Wir danken den tschechischen Behörden für ihr schnelles Handeln. Wir werden die Behörden weiterhin dabei unterstützen, nachhaltige und langfristige Lösungen für Tiger und andere Großkatzen zu finden, die in Tschechien und darüber hinaus in ganz Europa ein ähnliches Schicksal erleiden. Wildtiere gehören nicht in Hinterhöfe oder Privathäuser. Die grausame Ausbeutung von Großkatzen muss jetzt endlich ein Ende haben", sagt Vier Pfoten Vorstandsvorsitzender Josef Pfabigan.

(KK)

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