Ausgangssperre für Ungeimpfte

Stadt setzt scharfe Maßnahmen

(03.08.2021) Die Behörden der kolumbianischen Gemeinde Sucre haben jetzt eine achttägige Ausgangssperre für Ungeimpfte verhängt! "Alle müssen geimpft werden, sonst können sie sich in der Gemeinde Sucre nicht frei bewegen", sagt Bürgermeisterin Elvira Julia Mercado. Wer sich nicht an die Regelung halte, dem drohe eine Geldbuße oder sogar eine Haftstrafe.

Genaue Kontrollen angekündigt

Alle Einwohner der Gemeinde müssen einen Impfausweis vorlegen um Supermärkte, Bars, Diskotheken, Restaurants, Banken und Geschäfte zu betreten. Wer sich der Maßnahme widersetze, riskiert eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 220 Euro. Wiederholungstätern droht sogar eine Haftstrafe.

In der Gemeinde mit rund 28.000 Einwohnern haben sich bisher erst 10.000 für eine Impfung gegen das Coronavirus entschieden - obwohl ausreichend Impfstoffe für alle Menschen bereitstehen.

Erschreckend viele Todesfälle verzeichnet

Kolumbien ist nach Peru und Brasilien das lateinamerikanische Land mit den drittmeisten Corona-Todesfällen pro Kopf. Die Gesundheitsbehörden meldeten fast fünf Millionen Infektionen und 121.000 Todesfälle. Nur 12,2 Millionen der insgesamt 50 Millionen Einwohner haben sich bisher vollständig gegen das Virus impfen lassen.

(MB/apa)

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