Ausschreitungen bei Demos

Trotz Verbots

(01.08.2021) In Berlin-Charlottenburg sind am Sonntag mehrere hundert Menschen zu einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen aufgebrochen. Dabei kam es zu Gewalttätigkeiten. In der Länderallee seien Einsatzkräfte bedrängt und attackiert worden. Demonstrierende hätten versucht, die Polizeikette zu durchbrechen und Beamte herauszuziehen. "Es kommt zum Einsatz von Reizstoff, Schlagstock und körperlicher Gewalt", teilte die Polizei mit.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte zuvor mehrere geplante Demonstrationen aus dem Kreis der "Querdenken"-Bewegung verboten. Das Gericht erklärte am Samstag, die Beschwerden gegen entsprechende Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Berlin seien zurückgewiesen worden. Die Auffassung der Antragsteller, dass Demonstrieren ohne Mund-Nase-Schutz und Mindestabstand von der Versammlungsfreiheit gedeckt sei, teilte das Gericht nicht.

Die Polizei hatte angekündigt, dass sie in der Stadt mit bis zu 2.250 Kräften im Einsatz sein werde. Am Sonntag twitterte sie, die Teilnahme an einer verbotenen Versammlung sei eine Ordnungswidrigkeit, die mit bis zu 1.000 Euro Bußgeld bestraft werden könne. Es würden Platzverweise erteilt und Anzeigen gefertigt.

(APA/CD)

ÖVP verliert - FPÖ gewinnt!

Live: Alle Infos zur Mega-Wahl

Trump startete Wahlkampf

für Präsidentschaftswahl 2024

Schießerei in Wien

Mann von Polizei erschossen

Geschwister in Eis eingebrochen

Beide tot geborgen

Video von Polizeigewalt in USA

Joe Biden schockiert

Thema Kindesmissbrauch

Lehrer müssen Erklärung unterzeichnen

Mehrere Tote bei Unfall auf A1

bei Sankt Pölten

Terroranschlag: 7 Tote

auf Synagoge in Jerusalem