AUT: Mit Politik unzufrieden

Gallup: Schlechtes Zeugnis

(10.11.2022) Die Österreicherinnen und Österreicher sind laut einer heute veröffentlichten Gallup-Umfrage mit ihrer Regierung unzufrieden. Würde die Regierung die Schulbank drücken, bekäme sie von einem knappen Drittel der Bevölkerung einen "Fünfer". Vor einem Jahr waren das 21 Prozent. 23 Prozent vergeben die Note "genügend", 29 "befriedigend" und nur 16 "sehr gut" oder "gut". Das Vertrauen, große Probleme lösen zu können, genießt aber weder Regierung noch Opposition.

Inflation

Die wichtigsten Themen für die Bevölkerung seien derzeit die Energieversorgung und die Inflation. "Keiner Partei - egal, ob in der Koalition oder in der Opposition - wird Lösungskompetenz in größerem Umfang zugeschrieben", so Andrea Fronaschütz, die Leiterin des Österreichischen Gallup-Instituts.

Kernthemen

Am ehesten punkten können die Parteien mit ihren Kernthemen: Die SPÖ bei Gesundheit und Sozialem, die Grünen beim Klimaschutz, die FPÖ bei Migration, die ÖVP bei Landesverteidigung und Friedenssicherung und die NEOS bei Korruption. Gerade bei diesem Punkt sehen die Österreicherinnen und Österreicher jedoch keinen klaren Themenführer. Etwa ein Drittel der Bevölkerung findet in der heimischen Parteienlandschaft keine Lösungen für die Bekämpfung der Korruption. Wenig überraschend stimmen die Österreicher bei diesem Thema am wenigsten mit den Positionen der Regierungsparteien überein.

Repräsentative Umfrage

Die Umfrage basiert auf einer Online-Befragung von 1000 Menschen Ende Oktober. Die Eigenumfrage ohne Auftraggeber ist laut Gallup repräsentativ für alle über 16 Jahren, die das Internet nützen.

(fd/apa)

Strafmündig ab 12 Jahre?

ÖVP will Senkung!

"EU-Wahnsinn stoppen"

FPÖ-Plakate zu Wahl

Kein Eis-Verkauf nach null Uhr

Verbot in Mailand

Styles-Stalkerin muss in Knast

8000 Karten verschickt

Mehr E-Bikes als klassische Räder

Verkaufszahlen 2023

EU-Wahl: 22% für Öxit

Mehrheit aber pro EU

Meta mit neuem KI-Modell

Llama-3 mit neuen Funktionen

Berichte: Israel startet Gegenschlag

Explosionen im Iran zu hören