Autos, Kinder und die Hitze

Gefährliche Situationen in OÖ.

(11.07.2023) Das ist grad nochmal gut gegangen, die Kids haben wohl jeweils Schutzengel gehabt! In Oberösterreich ereignen sich zwei Vorfälle, die uns eindringlich vor Augen führen, wie schnell eine scheinbar harmlose Situation lebensgefährlich wird. In beiden Fällen sind Kleinkinder in überhitzten Autos eingeschlossen. Ein 14 Monate alter Junge muss sogar ins Krankenhaus.

OÖ: Asten

In Asten schnallt eine 33-jährige Mutter ihren Sohn auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums ins Auto und schließt die Tür. Unglücklicherweise verriegelt sich das Auto selbstständig und der Schlüssel befindet sich im Inneren des Fahrzeugs. Ein Mitarbeiter des ÖAMTC öffnet das Auto und befreit den Jungen. Er kommt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Linz. Sowohl die Feuerwehr als auch die Polizei sind vor Ort.

OÖ: Marchtrenk

Ein ähnlicher Vorfall ereignet sich in Marchtrenk. Dort setzt eine Mutter ihr elf Monate altes Baby ins Auto, das sich dann ebenfalls selbst verriegelt. Der Autoschlüssel sowie der Wohnungsschlüssel, in der sich der Ersatzschlüssel für das Auto befindet, sind im Fahrzeug eingeschlossen. Die Feuerwehr entscheidet sich, den Ersatzschlüssel aus der Wohnung zu holen. Da sie keinen Schlüssel zur Wohnung haben, steigen die Feuerwehrleute über eine Leiter auf den Balkon der Wohnung im zweiten Stock, wo die Balkontür offen steht. Währenddessen lenkt ein Feuerwehrmann das Kind mit einem Stofftier, einem Bären in Feuerwehrmontur namens "Traumabär Konrad", ab. Das Kind wird, wenn auch verschwitzt, aber fröhlich und unversehrt, rechtzeitig aus dem Auto. In den beiden Fällen ist alles gut gegangen, aber Sie zeigen, wie schnell sich eine Situation zuspitzt und wie wichtig es ist, immer wachsam zu sein, um dadurch auch mögliche tragische Ereignisse zu vermeiden.

(fd)

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