Baby getötet

Betreuerin überfordert!

(03.02.2026) Die heute 29-Jährige hat eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestreitet jedoch eine Tötungsabsicht. Sie habe das Baby lediglich am Weinen hindern wollen, berichtete unter anderem auch der Fernsehsender "BFMTV". Das Kind starb nach Angaben der Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen.

Eine ehemalige Mitarbeiterin eines Kindergartens ist in Frankreich wegen der Tötung eines Babys mit dem säurehaltigen Reinigungsmittel Destop zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Das Schwurgericht im Département Ain im östlichen Zentralfrankreich sah es laut französischen Medien als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen im Juni 2022 in Lyon vorsätzlich eine große Menge des Abflussreinigers in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat.

In erster Instanz war die Angeklagte zu 25 Jahren Haft verurteilt worden, da eine Tötungsabsicht damals nicht angenommen worden war. Auf Antrag der Eltern des Opfers legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein. Das neue Urteil sieht zudem eine Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren vor. Das bedeutet: Frühestens nach 15 Jahren kann die Verurteilte die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung oder Bewährung beantragen, vorher ist eine Freilassung ausgeschlossen. Psychiatrische Gutachter bescheinigten der Frau zwar eine geistige Unreife, schlossen eine verminderte Schuldfähigkeit jedoch aus.

(fd/apa)

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