Baby in Fluss geworfen

Schockierender Kindsmord

(10.02.2020) Unfassbar, was da in Spanien vorgefallen sein soll! Nahe Palencia dürfte ein besonders grausamer Kindsmord stattgefunden haben. Ein Elternpaar wird beschuldigt, sein Neugeborenes kurz nach der Entbindung in einen Fluss geworfen zu haben.

Die Mutter, 23 Jahre alt, und ihr 29-jähriger Partner sind festgenommen worden. Aufgeflogen ist das Ganze, weil die Gesundheitsbehörden in Kastilien und Leon die Polizei informiert haben. Die junge Frau hatte nämlich offensichtlich erst vor kurzem entbunden, den Ärzten gegenüber aber behauptet, sie wisse nicht, wo sich ihr Baby befinde.

Bei einer Befragung durch die Polizei hat die 23-Jährige zuerst behauptet, sie habe ihren Buben in einen Container geworfen. Trotz einer umfangreichen Suchaktion konnten aber keine Spuren gefunden werden. Dann hat die Frau noch angegeben, sie hätte ihr Kind begraben – aber auch diesmal konnten die Polizisten nichts finden.

Auch zum Geburtsdatum hat die 23-Jährige falsche Angaben gemacht. Erst später gibt das Paar zu, das Baby in der Gemeinde Husillos in einen Fluss geworfen zu haben. Warum, das ist derzeit völlig unklar.

(CJ/APA)

Hausdurchsuchung: NS-Material

In FPÖ-Finanzcause

"Mundl" ist tot

Karl Merkatz ist gestorben

Dagobert Duck wird 75

Reichste Ente der Welt

Dates zunehmend alkoholfrei

Jahresauswertung von Dating-App Tinder

Tag der Menschen mit Behinderung

Rauch kündigt mehr Geld an

Ausschreitungen in Wien

Fußballfans blockieren Fahrbahn

Weitere Hilfen für Heizkosten

Höherer Heizkostenzuschuss

Fall Leonie: Urteil ist da!

Schuldsprüche wegen Mordes und Vergewaltigung