Balkon bricht ein!

Dreifache Mutter (43) ist tot!

(06.04.2026) Tragisches Unglück während eines Familienurlaubs: Eine 43-jährige deutsche Touristin ist in Griechenland ums Leben gekommen, nachdem ein Balkon plötzlich abgestürzt ist und sie unter sich begraben hat. Der Vorfall ereignete sich in der Hafenstadt Korinth am Karsamstag, wie der griechische Rundfunk berichtete.

Urlaub endet in Tragödie

Die Frau war gemeinsam mit ihrem Ehemann und drei Kindern (4, 7 und 10 Jahre) über die Osterfeiertage in Griechenland. Nach einem Besuch in einer Taverne war die Familie auf dem Heimweg, als sich das Unglück ereignete. Beim Vorbeigehen an einem Gebäude löste sich plötzlich ein Balkon und stürzte herab. Die Deutsche wurde von den Trümmern getroffen und schwer verletzt. Sie starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Kind verletzt – Familie unter Schock

Während der Vater und zwei der Kinder körperlich unverletzt blieben, stehen sie laut Berichten unter Schock. Das zehnjährige Kind erlitt eine Kopfverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr.

Gebäude offenbar unsicher – keine Absperrung

Besonders brisant:
Laut Anwohnern war das Gebäude seit Jahren verlassen, zuletzt fanden jedoch Renovierungsarbeiten statt. Trotz der Bauarbeiten sollen keine Sicherheitsmaßnahmen wie Absperrbänder oder Warnhinweise vorhanden gewesen sein.

Festnahmen nach tödlichem Balkon-Einsturz

Die griechischen Behörden reagierten sofort:

  • Der zuständige Bauunternehmer wurde festgenommen
  • Ebenso der verantwortliche Ingenieur

Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Im Fokus steht die Frage, ob Fahrlässigkeit oder Baumängel zu dem tödlichen Balkon-Absturz geführt haben.

Experten untersuchen nun die genaue Ursache des Einsturzes. Klar ist bereits: Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit von Baustellen und verlassenen Gebäuden in Urlaubsregionen auf. Ein Familienurlaub endet in einer Katastrophe: Der plötzliche Balkon-Einsturz in Korinth hat eine Mutter aus Deutschland das Leben gekostet. Während die Hintergründe noch geklärt werden, bleibt vor allem eines: Fassungslosigkeit über ein Unglück, das möglicherweise hätte verhindert werden können.

(fd/apa)

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