Betrug bei Kater-Einäscherung

Besitzerin fassungslos

(18.05.2023) Ein Betrugsfall der außergewöhnlichen Art ereignet sich in Niederösterreich, als eine Katzenbesitzerin nach dem Tod ihres Katers "Felix" ein Unternehmen mit seiner Einäscherung beauftragt. Da der Bestatter mit der Asche kein Zertifikat mitschickt und auch auf Nachfrage keine Antwort sendet, meldet sich die Auftraggeberin beim Krematorium. Dieses gibt schließlich an, nie mit der Einäscherung des Katers beauftragt worden zu sein.

„Ich konfrontierte den Bestatter damit. Er meinte dann, er hätte ihn in Brünn kremieren lassen, obwohl er mit Einzelkremierung in Österreich wirbt“, berichtet die Katzenfreundin gegenüber der Krone. Doch auch das versprochene Zertifikat aus Tschechien kommt nie an. Erst als die Frau dem Unternehmen mit der Durchführung einer DNA-Analyse droht, gibt der Bestatter schließlich zu, dass es sich bei der Asche nicht um "Felix" handelt.

Wie die fassungslose Besitzerin berichtet, erklärt der Unternehmer, dass er den toten Kater in einem Behälter neben sein Auto gestellt habe. Als er kurz auf die Toilette verschwindet und schließlich zurückkommt, sei der Kater nicht mehr da gewesen. Außerdem werde er ihr das Geld retournieren. Geld, das der Bestatter vorher für die Kühlung des Katers sowie für eine selbstgemachte Urkunde über eine „Einzelkremierung“ verrechnet hat.

Das Geld hat der Betrüger mittlerweile zurückgezahlt. Was mit "Felix" wirklich passiert ist, weiß die Besitzerin nicht genau. Die Geschichte des Bestatters kauft sie ihm jedenfalls nicht ab. Das Krematorium distanziert sich von dem Vorfall und versichert, dass sie in 22 Jahren, noch nie ein Tier verloren hätten.

(EC)

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