Bierpartei bei Wahl: Was geht?

"Überangebot links der Mitte"

(19.01.2024) Was wäre da für die Bierpartei bei der Nationalratswahl zu holen? Parteichef Dominik Wlazny hat ja angekündigt, bei der Wahl im heurigen Jahr antreten zu wollen. Voraussetzung ist aber, dass man bis Ende April 20.000 Parteimitglieder zusammenbekommt, um das Ganze auch wirklich finanzieren zu können. 59 Euro kostet eine Jahresmitgliedschaft bei der Bierpartei, Experten halten das Ziel also durchaus für realistisch.

Die Bierpartei wäre jedenfalls bei einer Wahl nicht zu unterschätzen, sagt Politikberater Thomas Hofer:

"Vor allem Dominik Wlazny hat inzwischen einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, das ist schon mal ein großer Vorteil. Aber natürlich muss man auch abwarten, ob es dann - sollte man wirklich antreten - nicht zu einer Art Kannibalisierungseffekt links der Mitte kommt. Die SPÖ, die Grünen, die KPÖ - da sind schon viele Parteien da, die ja im Grund im selben Wählerteich fischen."

Die Bierpartei kann aber durchaus auch Parteien wie der FPÖ schaden, so Hofer:
"Natürlich gibt es da auf den ersten Blick keine Überschneidungen. Aber man muss ja auch an die vielen Protest- und bisherigen Nichtwähler denken. Also an diejenigen, die extrem unzufrieden sind und Veränderung wollen. Für die wäre die Bierpartei natürlich eine weitere Alternative."

(mc)

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