Blackout: Bundesheer warnt

Was tun, wenn nichts mehr geht?

(30.09.2021) Ganz ehrlich: Wärst du darauf vorbereitet, wenn plötzlich weder Strom, Wasser noch Heizung gehen? Nach Innenminister Karl Nehammer macht jetzt auch das Bundesheer auf die Blackout-Gefahr aufmerksam. Tatsächlich handelt es sich um eine der größten Gefahren moderner Staaten und Österreich ist diesbezüglich leider keine Ausnahme.

Bundesheer-Sprecher Michael Bauer:
"Man ist schon wirklich knapp daran vorbeigeschrammt. Wichtig ist, dass sich aber jeder auf diesen Ernstfall vorbereiten kann. Man sollte zum Beispiel Lebensmittel und Wasser für einen Zeitraum von zumindest 14 Tagen einlagern. Dann würde einen der Blackout weit weniger schlimm treffen."

Beim Blackout wird es nicht einfach nur daheim dunkel, stellt Bauer klar:
"Es funktioniert dann einfach nichts mehr. Es geht keine Wasserspülung, kein Strom, kein Licht. Die Bankomaten, die Tankstellen, alle Geschäfte sind dann quasi dicht. Ein sehr ernstes Szenario."

Wie das Bundesheer im Fall der Fälle reagieren würde, wird heute Abend beim Mega-Event "Blackout – Das Herzschlag-Event unserer Republik“ demonstriert. Eine gigantische Live-Performance auf der Donaubühne Tulln ab 20 Uhr.

(mc)

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