Blowjobmaschine fürs Auto

von Startup entwickelt

(10.07.2020) Autofahren mit ein bisschen mehr Spaß? Ein Startup hat genau aus diesem Grund eine Blowjobmaschine fürs Auto entwickelt. Die Meinungen sind zweigeteilt. Die einen finden es absurd, die anderen witzig. Ok, von vorne: Wie kommt es dazu? Ist das nicht gefährlich? Das Produkt soll autonomes Autofahren für die Männer attraktiver machen.

Aktuell zielt es also nur auf Tesla-Fahrer ab. Die bewegen sich ja fast schon völlig autonom, die Hand muss aber sicherheitshalber noch am Lenkrad bleiben. Damit die fast automatische Fahrt nicht langweilig wird, hat ein US-Unternehmen jetzt den "Automoblow" entwickelt. Dieses Gerät verspricht Blowjobs während der Fahrt aus dem Aschenbacher.

Das Unternehmen wirbt auf der Website gezielt damit, die tägliche Fahrt zur Arbeit in Zukunft angenehmer zu gestalten und erholt am Arbeitsplatz anzukommen. Im Netz ist das Gerät schon ein Hit. Die Reaktionen sind aber sehr verschieden.

In diesem verrückten Werbe-Video demonstriert Brian Sloan, der Erfinder der ungewöhnlichen Blase-Maschine, wie das Ganze in der Praxis funktionieren soll. Das Gerät soll im Herbst 2020 auf den Markt kommen und 139 US-Dollar kosten. Das bringt aber Probleme mit sich: Zum einen existieren noch gar keine komplett autonom fahrenden Teslas. Die Blowjob-Maschine wird da natürlich zu ablenkend wirken. Zweitens soll die Maschine nicht gut sein. "Das ist nichts, wo man seinen Penis reinstecken will“, so ein Tester.

(mt)

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