Brunnenmarkt-Mord: Bericht schockt

(20.07.2017) Sind der strenge Datenschutz und das Berufsgeheimnis schuld am brutalen Eisenstangen-Mord in Wien? Für Aufsehen sorgt der Abschlussbericht der SOKO Brunnenmarkt. Laut diesem sind unsere Behörden nämlich offenbar katastrophal vernetzt.

Im Vorjahr hat ja ein 22-Jähriger eine Frau mit einer Eisenstange am Brunnenmarkt brutal erschlagen. Dabei ist der Täter kein Unbekannter gewesen. Doch niemand hat ein Gesamtbild von ihm gehabt. Die Polizei hat offenbar nichts von seiner psychischen Erkrankung gewusst, die Ärzte offenbar nichts von seinen Vorstrafen. So ist er unbetreut auf freiem Fuß gewesen.

Hier muss das Gesetz schnell ansetzen, sagt SOKO Brunnenmarkt-Vorsitzender Helfried Haas:
“Hier muss ganz schnell eine gute Vernetzung ermöglicht werden. Polizei, Justiz, Ärzte und alle, die mit einem potenziellen Täter zu tun haben, müssen hier zusammenarbeiten können. Es muss ein Gesamtbild entstehen, damit man die Gefährlichkeit eines Menschen richtig einschätzen kann. Dieser Täter ist jedenfalls völlig falsch eingeschätzt worden.“

Frau nach Wien gelockt

und in Wohnung eingesperrt

Auf Rollfeld festgeklebt

Landebahn in München gesperrt

Proteste: Erste Hinrichtung

Iranischer Militär verletzt

Covid heute "andere Krankheit"

Auch neue Varianten

Ö: Hohe Zahl an 'Gefährdern'!

Adventmärkte als Ziel?

Erste öffentliche Hinrichtung

Seit Übernahme der Taliban

Kritik an Klimabonus

Sodexo weist Kritik zurück

Streik bei A1 abgewendet!

7,3 % mehr Gehalt + Bonus!