Bub (16) stirbt neben Mama

STMK: Horror-Crash bei Weiz

(17.03.2026) Tragischer Verkehrsunfall in der Steiermark: Bei einer schweren Frontalkollision auf der B64 bei Weiz ist am Dienstagfrüh ein 16-jähriger Jugendlicher tödlich verunglückt. Seine Mutter sowie die zweite Unfalllenkerin wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Frontalcrash bei Weiz: Auto gerät auf Gegenfahrbahn

Der folgenschwere Verkehrsunfall in Weiz ereignete sich gegen 5.10 Uhr in den frühen Morgenstunden. Eine 20-jährige Pkw-Lenkerin war auf der Bundesstraße in Richtung St. Ruprecht an der Raab unterwegs, als sie aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto, in dem eine 42-jährige Frau und ihr 16-jähriger Sohn saßen.

Solche Unfälle zählen zu den gefährlichsten im Straßenverkehr: Frontalzusammenstöße entstehen häufig durch das Abkommen auf die Gegenfahrbahn – etwa durch Unachtsamkeit oder Sekundenschlaf.

16-Jähriger bei Unfall eingeklemmt – jede Hilfe zu spät

Die Wucht des Aufpralls war enorm: Der 16-Jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Mehrere Feuerwehren – darunter St. Ruprecht an der Raab, Kühwiesen und Weiz – standen im Großeinsatz und mussten den Jugendlichen aus dem Wrack bergen. Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Mutter und Unfalllenkerin verletzt ins Krankenhaus

Die Mutter des Opfers wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Weiz eingeliefert. Auch die 20-jährige Unfalllenkerin erlitt leichte Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden. Ein durchgeführter Alkotest verlief bei beiden Fahrerinnen negativ.

B64 nach tödlichem Unfall gesperrt

Die Bundesstraße B64 war nach dem schweren Unfall für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt. Rettung, Feuerwehr und Polizei standen im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern.

Schwere Unfälle in der Region keine Seltenheit

Immer wieder kommt es im Bezirk Weiz zu schweren Verkehrsunfällen mit Frontalkollisionen. Erst kürzlich wurden bei ähnlichen Crashs mehrere Personen schwer verletzt, nachdem Fahrzeuge auf die Gegenfahrbahn geraten waren.

(fd/krone)

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