Bub (7) stürzt in Zisterne
Dramatische Rettungsaktion
(08.04.2026) Schockmoment bei einem Familienausflug in Bayern: Ein siebenjähriger Junge stürzt auf einer historischen Festungsanlage plötzlich mehrere Meter in die Tiefe – und kann nur durch das schnelle Eingreifen eines Fremden gerettet werden.
Unfall auf Festung Wülzburg
Der Vorfall passiert am Sonntag auf der Wülzburg im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Der Bub ist mit seiner Familie auf dem Gelände unterwegs, als es plötzlich zu dem dramatischen Unfall kommt. Nach ersten Informationen klettert der Junge auf einen Brunnenschacht.
Gitter bricht – Kind stürzt in die Tiefe
In diesem Moment gibt die Abdeckung nach: Der Gitterrost bricht ein. Der Siebenjährige stürzt rund vier Meter tief in eine unterirdische Zisterne – direkt ins Wasser.
Für die Familie und andere Besucher entwickelt sich die Situation innerhalb von Sekunden zu einem lebensgefährlichen Notfall.
Fremder wird zum Lebensretter
Ein anderer Besucher erkennt sofort, was passiert ist – und zögert keine Sekunde. Er springt in die Zisterne und holt den Jungen aus dem Wasser. Durch dieses schnelle Eingreifen kann das Kind vor dem Ertrinken gerettet werden.
Beide bleiben unverletzt
Wie die Polizei mitteilt, bleiben sowohl der Junge als auch sein Retter unverletzt – ein glücklicher Ausgang nach einem potenziell tragischen Unfall. Der betroffene Bereich auf der Festungsanlage wird anschließend abgesperrt.
Sicherheit auf Prüfstand
Der Unfall wirft nun Fragen zur Sicherheit solcher Anlagen auf. Defekte oder nicht ausreichend gesicherte Abdeckungen können gerade für Kinder schnell zur Gefahr werden.
(fd)