BZÖ räumt auf

Beim BZÖ bleibt kein Stein auf dem anderen. Nur wenige Tage nach der Schlappe bei der Nationalratswahl überschlagen sich beim Bündnis die Ereignisse. Der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz steht seit gestern offiziell an der Spitze der Bundespartei. Und schon gibt es den nächsten Rauswurf. EU-Mandatar Ewald Stadler ist am Abend aus der Partei gekickt worden. Der zweite prominente BZÖ-Rauswurf nach Stefan Petzner. Grosz rechtfertigt die Rausschmisse:

„Ich werde nicht mit Leuten zusammenarbeiten, die über Jahre hinweg der Partei und vor allem Josef Bucher geschadet haben. Leute, die lieber alles über die Medien regeln, anstatt intern Lösungen zu finden, will ich nicht. Ich lasse mir nicht auf den Kopf scheißen.“

Gerald Grosz im KRONEHIT-Interview
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