Corona-Apotheker vor Gericht

CoV-positiv, aber im Dienst

(19.03.2021) Corona-positiv und trotzdem im Dienst – dafür könnte ein Apotheker jetzt hinter Gitter wandern. Ein 53-Jähriger steht heute in Linz vor Gericht. Der Mann soll trotz eines positiven Corona-Tests zehn Tage lang immer wieder in der Apotheke gearbeitet haben. Somit soll er auch wiederholt Kontakt zu Kollegen und Kunden gehabt haben. Laut Zeugen soll der Apotheker auch eindeutige Symptome gehabt haben. Die Anklage lautet auf vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten.

Gerichtssprecher Walter Eichinger:
"Der Strafrahmen beträgt bis zu drei Jahre Haftstrafe. Der Angeklagte bestreitet aber die ihm vorgeworfene Tat."

(mc)

70-Jährige übersieht Mädchen

Schwerer Unfall in Osttirol

"Habe vom Tod nix gespürt"

Altkanzler Franz Vranitzky

Eisenbahner-KV

Verhandlungen am Montag

Radprofi von LKW getötet

Davide Rebellin verstorben

Doskozil: "Hass nach Umfrage"

Spitzenkandidatur "utopisch"

Große Wünsche von den Kleinen

Frieden, Essen und Wärme

Strafen für Ungeimpfte

Knapp 2 Millionen betroffen

Wort des Jahres: "Inflation"

Unwort "Energiekrise"