Corona-Demos in Wien

Polizei setzt Pfefferspray ein

(10.04.2021) Einige hundert Teilnehmer haben sich am Samstagnachmittag zu einer von den Organisatoren als "Mutter aller Demos" angekündigten Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung getroffen. Die Teilnehmer der von der Polizei im Vorfeld untersagten Veranstaltung versammelten sich im Schweizergarten beim Wiener Hauptbahnhof - nach einem Zusammenstoß mit der Polizei gab es einige Festnahmen.

Die Organisatoren um den Anti-Corona-Aktivisten und früheren Kärntner Landtagsabgeordneten Martin Rutter hatten unter dem Motto "Der Park ruft" dazu aufgefordert, angesichts des sonnigen Wetters mit Kindern zu kommen und die frische Luft zu genießen.

Ein Teil der Demo-Teilnehmer zog später zum Landstraßer Gürtel, wo es beim Versuch des Durchbrechens einer Sperre zum Zusammenstoß mit der Polizei kam. Diese wollte ein Aufeinandertreffen mit einer Gegendemonstration verhindern. Nachdem die Demonstranten die Beamten mit Bierdosen beworfen hatten und die Sperre durchbrechen wollten, wurde auch Pfefferspray eingesetzt.

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Nach Angaben der Polizei versammelten sich zunächst rund 300 bis 500 Personen im Schweizergarten, der Zustrom nahm gegen 14.00 Uhr dann ab. Unter ihnen befanden sich unter anderem FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch und der Identitäre Martin Sellner. Reden gab es keine, hauptsächlich wurde Bier getrunken und Musik gehört. Großteils habe die Veranstaltung bisher "keinen Manifestationscharakter" gehabt, so ein Polizeisprecher zur APA.

(APA/th)

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