Corona: Land Kärnten wirbt

200.000 Euro für Impfkampagne

(19.09.2022) Das Land Kärnten hat gerade eine Impfkampagne gestartet und plant, dafür 200.000 Euro auszugeben. Das Geld werde vom Bund refundiert, sagte Landessprecher Gerd Kurath am Montag bei einem Medienbriefing. Die Kampagne richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche ("Geschützt in der Schule") sowie Ältere ("Geschützt durch den Winter"). Geworben wird voraussichtlich bis November mit Plakaten, auf Rolling Boards und mit Inseraten.

Vorerst wird aber über die Verkürzung der Öffnungszeiten von Impfstraßen des Roten Kreuzes diskutiert. Wie Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) sagte, wurden dort in der vergangenen Woche 756 Impfungen verabreicht, 1.901 Dosen gaben Hausärzte ihren Patienten. In Kärnten gibt es vier Impfstraßen, die von Freitag bis Sonntag ganztägig (8.00 bis 18.00 Uhr) geöffnet haben. Das Rote Kreuz soll vorschlagen, wie mit Oktober reduziert werden kann - ob ein Tag gestrichen wird oder die Zeiten verkürzt. Falls die Impfkampagne anschlage und die Nachfrage steige, könne man die Öffnungszeiten wieder verlängern, sagte Prettner.

Eine Impfkampagne mit Bundesmitteln plant auch die Landeshauptstadt. Unter dem Titel "Gemeinsam was unternehmen. Und was davon haben." sei ein "Win-Win-Paket für Klagenfurter Unternehmen und Vereine" in Arbeit, teilte die Stadtkommunikation mit. Für eine vierwöchige Beteiligung mit Plakat im Geschäftslokal oder Banner auf der Website werden "City-10er" vergeben, die bei heimischen Betrieben als Zahlungsmittel eingesetzt werden können. Details zur Abwicklung sollen folgen.

(apa/makl)

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