Darknet: Easy Waffenkauf?

(25.07.2016) Wie leicht kommt man im Internet eigentlich an Waffen ran? Der Amokläufer von München soll sich seine Pistole ja im sogenannten “Darknet“ gekauft haben. Dieser Begriff taucht immer wieder in Zusammenhang mit kriminellen Machenschaften auf. Beispielsweise bei Ermittlungen rund um Kinderpornos, Drogenhandel oder eben Schusswaffen- und Sprengstoffkauf. Doch was ist eigentlich dieses “Darknet“?

Es handelt sich dabei um einen verborgenen Teil des Internets. Alles ist verschlüsselt, es gibt keine Suchmaschinen wie Google. Der User muss sich direkt auf einen Computer verbinden. Der normale User kann also niemals durch Zufall ins “Darknet“ gelangen.

Dass der 18-Jährige dort eine Waffe gekauft hat, sorgt bei Experten doch für Staunen. Denn das ist gar nicht so einfach, sagt Matthias Jax von “saferinternet.at“:
“Man muss im Darknet genau wissen, wo ich diese Waffe bekomme und wem ich vertrauen kann. Es gibt keine Suchmaschinen, ich kann also nicht einfach so nach Schusswaffen googeln. Man braucht sehr gute IT-Kenntnisse und entsprechende Verbindungen.“

Längste Schlange der Welt!

Netzpython bricht Rekord!

Strafsteuer für Betriebe?

WKO gegen Lehrlingspflicht

Robo-Hunde bei der WM?

Der Kronehit Faktencheck

Tirol: Mutter ermordet Sohn?

Drama wie in Leoben?

Wien: Messerstecher im Park

Mädchen greifen Bursch an

Rädler und Huber mit Gold!

Sensation als Team!

Stocker und Babiš

Straffällige Migranten abschieben

Social Media macht süchtig

Safer Internet Day